Bedarfsgerechte Produktion und Regionalität
Bedarfsgerechte Produktion und Regionalität Durch Assoziationen kommen wir von der heutigen naturvernichtenden Überproduktion zu einer bedarfsorientierten Versorgung der Mitmenschen. Die …
Brüderlichkeit · Humane & Solidarische Wirtschaft
Die Landwirtschaft produziert heute für den Markt, nicht für den Bedarf. Das klingt nach einem kleinen Unterschied, ist aber ein grundlegender: Was der Markt honoriert, ist nicht zwingend das, was Menschen brauchen. Lebensmittelverschwendung von einem Drittel aller erzeugten Produkte und gleichzeitig Mangelernährung in Teilen der Bevölkerung — das ist kein Unfall, das ist das Ergebnis einer Logik, die Überproduktion belohnt.
Bedarfsgerechte Produktion bedeutet das Gegenteil: erst klären, was wirklich gebraucht wird, dann erzeugen.
Solidarische Landwirtschaft — Das Modell schlechthin für bedarfsgerechte Produktion. Jährliche Jahresbudgets werden gemeinsam mit den Konsumenten festgelegt. Was angebaut wird, entscheidet nicht der Supermarkteinkäufer, sondern die Gemeinschaft.
Regionalwert AG (Freiburg) — Bürgeraktionäre finanzieren regionale Landwirtschaft. Die Produktion orientiert sich an den Bedürfnissen der Region, nicht an Export-Absatzmärkten.
Kooperative Großküchen — Schulküchen und Betriebskantinen, die direkt mit lokalen Erzeugern planen, reduzieren Verschwendung messbar gegenüber Zentraleinkauf über Großhändler.
Netzwerk Solidarische Landwirtschaft — solidarische-landwirtschaft.org
Regionalwert AG — Freiburg · regionalwert-ag.de
Slow Food Deutschland — slowfood.de
Bedarfsgerechte Produktion und Regionalität Durch Assoziationen kommen wir von der heutigen naturvernichtenden Überproduktion zu einer bedarfsorientierten Versorgung der Mitmenschen. Die …