Stiftungen und Schenkungen
Stiftungen und Schenkungen Stifterinnen und Stifter schenken in der Regel nicht ohne Bedingungen. Mit dem Willen verleihen die Stifter in …
Gleichheit · Staats- & Rechtsleben
Schenkung ist die reinste Form des Eigentumsübergangs: kein Kauf, kein Erbgang, kein Zwang — sondern ein freier Akt. In der sozialen Dreigliederung hat Schenkung eine besondere Bedeutung für das Geistesleben: Wer Vermögen verschenkt, gibt es dem Zweck. Forschung, Bildung, Kunst — das sind die Bereiche, die historisch von Schenkungen getragen wurden, und die es heute wieder werden müssen.
Das Problem: Schenkungen sind steuerrechtlich kompliziert, zeitlich begrenzt und oft mit Vorbedingungen verbunden. Echte zweckgebundene Schenkung ohne Gegenleistungserwartung ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Rudolf Steiner Schule Finanzierung — Viele Waldorfschulen wurden und werden durch Schenkungen und Spenden von Eltern und Förderern getragen. Das ist Schenkung an das Geistesleben in Reinform.
Ecosia-Gründer Kroll — Christian Kroll hat seinen Anteil am Unternehmen dauerhaft verschenkt — an eine Struktur, die Gewinne für Klimaschutz verwendet. Juristisch aufwändig, weil das Recht solche Schenkungen nicht einfach macht.
Stiftergemeinschaft der Sparkassen — Gemeinnützige Schenkungsstrukturen, die Bürger ermöglichen, regional zu schenken ohne eigene Stiftungsgründung.
Bundesverband Deutscher Stiftungen — stiftungen.org
Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen — dzi.de
Purpose Stiftung — purpose-economy.org
Stiftungen und Schenkungen Stifterinnen und Stifter schenken in der Regel nicht ohne Bedingungen. Mit dem Willen verleihen die Stifter in …
Gemeinschaft beteiligen an Vererbung von Vermögen Große Vermögen entstehen in der Regel nur dadurch, dass viele Menschen, oft über Generationen, …