Stiftung für Arbeit
Stiftung für Arbeit Menschen wollen arbeiten. Es ist ein Grundrecht und -bedürfnis. Wir benötigen neue unkomplizierte Zugänge zu gewerblicher wie …
Brüderlichkeit · Humane & Solidarische Wirtschaft
Arbeit zu wollen, ist ein menschliches Grundbedürfnis — keine staatliche Gefälligkeit. Die UN-Menschenrechtscharta, Artikel 23, formuliert das als Recht: Jeder hat das Recht auf Arbeit. In der Praxis hängt der Zugang zu Arbeit von Bildungsabschlüssen, Netzwerken, geographischer Lage und einer Bürokratie ab, die Suchende und Anbietende oft trennt statt sie zusammenzubringen.
Eine Stiftung für Arbeit — als assoziative Struktur gedacht — würde Arbeitsangebote und -gesuche bündeln, ohne staatliche Kontrolllogik und ohne Marktmechanismus. Ein Clearinghouse, das Arbeit vermittelt, weil Arbeit gebraucht wird — nicht weil jemand davon Gewinn zieht.
Jobcenter-Alternativen in Skandinavien — In Dänemark und Schweden orientieren sich Arbeitsvermittlungen stärker an individuellen Stärken und persönlichem Kontakt als an Stellenprofilen. Die Vermittlungsquoten sind messbar besser.
Soziale Betriebe — Inklusionsunternehmen, die Menschen mit Behinderungen oder Langzeitarbeitslosen echten Zugang zu Arbeit bieten — nicht in Werkstätten, sondern im regulären Wirtschaftsleben.
Nachbarschaftshilfe-Plattformen — Lokale Plattformen wie Nebenan.de oder lokale Tauschbörsen zeigen, dass Arbeit auch jenseits des Erwerbssystems organisierbar ist.
Bundesarbeitsgemeinschaft der Inklusionsfirmen — bag-if.de
Nebenan.de Stiftung — nebenan.de
Netzwerk Grundeinkommen — grundeinkommen.de
Stiftung für Arbeit Menschen wollen arbeiten. Es ist ein Grundrecht und -bedürfnis. Wir benötigen neue unkomplizierte Zugänge zu gewerblicher wie …