Neutralität des Staates
Neutralität des Staates gegenüber allen Geistes- und Kulturinhalten Der Staat hat sich neutral gegenüber allen inhaltlichen Bestimmungen des Geisteslebens (Bildung, …
Freiheit · Kulturelles & Geistiges Leben
Religion ist die älteste Form organisierter Spiritualität — und eine der umstrittensten gesellschaftlichen Kräfte. In Deutschland ist das Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften komplex: Kirchen kooperieren mit dem Staat (Kirchensteuer, konfessioneller Schulunterricht, kirchliche Sozialeinrichtungen), sind aber formal unabhängig. Der Säkularisierungstrend ist stark — gleichzeitig wächst religiöse Pluralisierung durch Migration.
In der Dreigliederung ist Religion Teil des freien Geisteslebens: Der Staat hat weder zu fördern noch zu bekämpfen, sondern Freiheit zu gewährleisten.
Anthroposophie als Weltanschauung — Steiner hat eine spirituelle Weltanschauung entwickelt, die weder Kirche noch Wissenschaft ist. Ein Beispiel für freies, nicht-institutionalisiertes Geistesleben.
Weltkirchenrat (ÖRK) — Ökumenische Bewegung, die religiöse Vielfalt innerhalb des Christentums als Reichtum begreift. Modell für pluralistisches Religionsleben.
Interreligiöser Dialog Berlin — Konkrete Begegnungsformate zwischen Angehörigen verschiedener Religionen. Nicht Theologie, sondern Begegnung.
Rat der Religionen Frankfurt — rat-der-religionen.de
Deutsche Buddhistische Union — buddhismus.de
Zentralrat der Muslime — zentralrat.de
Neutralität des Staates gegenüber allen Geistes- und Kulturinhalten Der Staat hat sich neutral gegenüber allen inhaltlichen Bestimmungen des Geisteslebens (Bildung, …
Religiöse Vielfalt Das Ausüben einer Religion ist ein wesentlicher Bestandteil der freien Persönlichkeitsentfaltung. Zum freien Kultur- und Geistesleben gehört – …